Geschichte

Nachdem am 25. Januar 1946 vom sowjetischen Kommandanten die Genehmigung zur Ausübung des Sports erteilt wurde, fanden sich in Worbis Tischtennisspieler zusammen, um gemeinsam Tischtennis zu spielen. Bereits am 20. April wurde ein Wettkampf zwischen Kirchworbis und Worbis ausgetragen, der 12:0 gewonnen wurde. Folgende Sportfreunde waren hatten ihren Anteil am Beginn des Tischtennissports in  Worbis: Winfried Bradel, Karl Steinberg, Rainer Köhmstedt, Werner Wenzel, Norbert Heddergott, Ernst Wolf und Manfred Gunkel. Am 2. Juli 46 spielte Worbis gegen Heiligenstadt und unterlag 0:5.

Am 12. Juli 1947 wurde Rosenthal Jugendkreismeister vor Wolf (beide Worbis).

Am 29. Mai 1948 wurde der Kreismeister in der Mannschaft ermittelt. Es spielten Heiligenstadt - Worbis 8:1, Dingelstädt - Worbis 5:4 und Dingelstädt - Heiligenstadt 3:6. Heiligenstadt war Kreismeister. Bei der Jugend spielten Dingelstädt - Worbis 5:4, Worbis - Heiligenstadt 6:3 und Dingelstädt - Heiligenstadt 9:0. Dingelstädt war Kreismeister vor Worbis.

Am 1. August 1948 belegte Birger (Worbis) den 2. Platz bei der Kreismeisterschaft der Jugend.

1953 spielten in der Tischtenniskreisklasse SG Dingelstädt, Fortschritt Dingelstädt, Birkungen, Beuren, Bernterode I und II, Breitenworbis, Kallmerode I und II , Kirchworbis, Haynrode und Worbis.

1954 belegten Manfred Gunkel und Hermann Geburzky in Freiberg den 4. Platz im Doppel bei der DDR Studentenmeisterschaft.